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  • Stadt Dülmen

    Stadtdaten



    Regierungsbezirk: Münster
    Kreis: Coesfeld
    Fläche: 184,49 km²
    Einwohner: 47.385 (April 2005)
    Bevölkerungsdichte: 256 Einwohner/km²
    Höhe: 46-150 m ü. NN
    Postleitzahl: 48249
    Telefonische Vorwahl: 02594 (Ortsteile mitunter abweichend)
    Geografische Lage: Koordinate: 51° 49' 51" N 07° 16' 42" O51° 49' 51" N 07° 16' 42" O
    Kfz-Kennzeichen: COE Amtlicher
    Gemeindeschlüssel: 05 5 58 016 UN/LOCODE: DE DUN
    Stadtgliederung: 7 Ortsteile
    Adresse der Stadtverwaltung: Markt 1-3 48249 Dülmen

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    Stadt-Homepage - Internetauftritt der Stadt

    Geschichte der Stadt Dülmen


    Erstmals erwähnt wurde die Bauerschaft Dülmen als "Dulmenni" im Heberegister des Klosters Werden im Jahre 889. Am 22. April 1311 verlieh der Bischof Ludwig II. Dülmen die Stadtrechte. Bald darauf wurde eine steinerne Befestigung errichtet. Dazu gehörte auch das Lüdinghauser Tor, das als viel beachtetes Wahrzeichen der Stadt bis heute erhalten geblieben ist.

    Über 300 Jahre besaß Dülmen eine fast uneingeschränkte Selbstverwaltung. Auch wirtschaftliche Erfolge, insbesondere im 16. Jahrhundert, sind nachweisbar. So beteiligten sich Dülmener Kaufleute an den großen Unternehmungen der Hanse in Lübeck, Danzig, Nowgorod, Stockholm, Bergen und London.

    Der zweite Weltkrieg hinterließ in Dülmen sichtbare Spuren. In den letzten Kriegstagen verwandelten Spreng- und Brandbomben die Stadt zu mehr als 90 Prozent in Trümmer und Asche. Bald nach Beendigung der Kriegshandlungen begannen die Bürger mit dem Wiederaufbau ihrer Stadt. Im Rahmen einer modernen Planung, die auch dem herkömmlichen Baustil seinen Platz zubilligte, entstand zunächst ein neuer Stadtkern. Dabei sind bis heute die alten Stadttürme als verbliebene Teile der mittelalterlichen Befestigungsanlage eine der letzten Zeugen der jahrhundertealten Stadtgeschichte.

    Gleichzeitig mit dem Neubau der Wohnstätten erfolgten der Wiederaufbau und die Modernisierung der heimischen Industrie. In den Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs wuchs die Einwohnerzahl rasch. Ständig steigende Wanderungsgewinne sowie hohe Geburtenüberschüsse ließen die Stadt zur Schnellzuwachsgemeinde werden. Die Zahl von 5000 Bewohnern nach dem Krieg vervierfachte sich in nur 25 Jahren.

    Im Jahre 1963 erfolgte die Gründung der Partnerschaft mit der französichen Stadt Mézières (heute Charleville-Mézières). Kurz darauf wurde das wirtschaftlich aufstrebende Dülmen Garnisonsstadt. Infolge der kommunalen Neugliederung im Jahre 1975 sind die umliegenden ländlichen Gemeinden Buldern, Hausdülmen, Hiddingsel, Kirchspiel Dülmen, Merfeld und Rorup mit der Stadt Dülmen zusammengeschlossen worden.

    1986 feierte die Bevölkerung mit einem gelungenen Fest den 675. Jahrestag der Stadtrechteverleihung. Im Zuge der Wiederherstellung der deutschen Einheit besiegelte Dülmen 1990 eine Städtefreundschaft mit dem brandenburgischen Fehrbellin.

    Von der beachtlichen Lebensqualität in unserer Stadt zeugt nicht zuletzt die weiterhin stark ansteigende Bevölkerungszahl. Rund 45.000 Menschen fühlen sich in der Tiberstadt - so genannt nach dem Tiberbach und nicht zu verwechseln mit dem italienischen Fluß - heimisch. Dülmen hat eine wichtige Funktion als Mittelzentrum zwischen der Stadt Münster und dem nördlichen Ruhrgebiet übernommen. Die technische, soziale und geistige Infrastruktur, das reizvoll-attraktive Unland, die günstige verkehrliche Lage und eine angenehme Atmosphäre haben Unternehmen und vielen Neubürgern die bewußte Entscheidung für Dülmen leicht gemacht.

    (Quelle: Stadt-Homepage)



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