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  • Stadt Crailsheim

    Stadtdaten


    Bundesland: Baden-Württemberg
    Regierungsbezirk: Stuttgart
    Regionalverband: Heilbronn-Franken
    Land
    Kreis:
    Schwäbisch Hall
    Gemeindeart: Große
    Kreisstadt
    Geografische Lage: 49° 08' N, 10° 04' O
    Höhe: 432 m ü. NN
    Fläche: 109,08 km²
    Einwohner: 32.344 (31. Dez. 2004)
    Bevölkerungsdichte: 297 Einwohner je km²
    Ausländeranteil: 8,3 %
    Postleitzahlen: 74551-74564 (alt: 7180)
    Telefonische Vorwahl: 07951
    Kfz-Kennzeichen: SHA
    Gemeindeschlüssel: 08 1 27 014
    Stadtgliederung: Kernstadt und 8 Stadtteile
    Adresse der Stadtverwaltung: Marktplatz 1 74564 Crailsheim

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    Stadt-Homepage - Internetauftritt der Stadt

    Geschichte der Stadt Crailsheim


    1136 Erste urkundliche Erwähnung Crailsheims.

    1289 Verkauf aller Rechte und Anteile am "oppidum Cröwelsheim" durch das Augsburger St. Moritzstift an die Grafen von Oettingen.

    1310 Einziehung des "oppidum Krawelsheim" als Reichslehen infolge Verhängung der Reichsacht über den Grafen von Oettingen.

    1314 Belehnung der Hohenlohe mit Crailsheim.

    1316 Bewilligung des Marktrechts (1329 Bestätigung).

    1338 Privilegierung durch Kaiser Ludwig (Haller Stadtrecht).

    1379-80 Erfolgreicher Widerstand Crailsheims gegen die Belagerung durch die Reichsstädte Schwäbisch Hall, Rothenburg und Dinkelsbühl (Legende von der Bürgermeisterin und den "Horaffen").

    1388 Übergang der Stadtherrschaft an die Grafen von Leuchtenberg.

    1393 Weihe der Liebfrauenkapelle.

    1398 Baubeginn der heutigen Johanneskirche als dritter Bau anstelle älterer Anlage.

    1399 Verkauf Crailsheims durch die Landgrafen von Leuchtenberg an die Burggrafen zu Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern (Beginn der fast 400jährigen Zugehörigkeit zu Brandenburg-Ansbach).

    1400 Stiftung des Spitals "zum Hl. Geist" (auf der "Hospet" innerhalb der Stadtmauer).

    1411 Verlegung des Spitals vor die Stadtmauer und Errichtung der Spitalkapelle (bis 1416).

    1418 Weihe der Kreuzkapelle auf dem Kreuzberg (Bestand bis 1650).

    1422 Ersterwähnung einer Schule in Crailsheim (Lateinschule).

    1440 Weihe der Johanneskirche mit acht Altären.

    1441 Beginn der Wallfahrten auf den Burgberg.

    1477 Weihe der Wolfgangskapelle am Siechenhaus (Abbruch 1797).

    1497 Bau der steinernen Jagstbrücke.

    1513 Ersterwähnung der "Hornaf" als Gebäck in der Bäckerordnung.

    1522 Beginn der Reformation in Crailsheim durch Adam Weiß.

    1529 Eröffnung einer "Teutschen Schule" in Crailsheim.

    1545 Neuanlage des Gottesackers außerhalb der Stadt infolge der Pest.

    1552 Erster nachweisbarer Hexenprozeß in Crailsheim.

    1556 Sitz eines ansbachischen Dekanatsamtes.

    1561 Ersterwähnung einer Apotheke in Crailsheim.

    1578 Vereinigung der Ämter Crailsheim, Loben- und Anhausen.

    1579- 80 Bau der Gottesackerkirche.

    1607 Neue Stadtverfassung für Crailsheim ("Privilegium der Stadt Crailsheim").

    1622 Verkauf der Bürgerstube und Erwerb des ersten Rathauses.

    1643 Blitzeinschlag im Turm der Johanneskirche (1645 Neuerrichtung mit Welscher Haube und Laterne).

    1688 Bau des "Freitagschen Hauses" am Schloßplatz (Fachwerkgiebel).

    1689 Einrichtung einer Posthalterei (Kaiserliche Reitpost zwischen Nürnberg und Heilbronn).

    1702 Aufnahme der Badetätigkeit im Sauerbronnen (Ende 1840).

    1717- 1718 Bau des Stadtturms anläßlich des 200. Reformationsjubiläums (höchstes Reformationsdenkmal!).

    1726 Plan einer Universitätsgründung in Crailsheim.

    ca. 740 Produktionsbeginn der Crailsheimer Fayencenfabrik (bis ca. 1830).

    1776 Anlegung der unteren Vorstadt an der Haller Straße ("Haller Vorstadt").

    1777 Gründung des Mooswiesenmarktes.

    1783 Verlegung der Synagoge in die Küfergasse.

    1791- 92 Übergang der Herrschaft an Preußen infolge Abdankung des letzten Markgrafen von Brandenburg-Ansbach.

    1806 Übergang Brandenburg-Ansbachs und Crailsheims an Bayern infolge der Napleonischen Kriege (Franzosen in Crailsheim).

    1810 Abtretung von Amt und Stadt Crailsheim durch Bayern an Württemberg.

    1812 Beginn des Abbruchs der Vorwerke und Stadttore (1812 Unteres Tor, 1822 Durchgang am Ziegeltor, 1825 Spitaltor, 1835 Turm des Spitaltors, 1842 Ziegeltor).

    1819 Annahme der württembergischen Verfassung.

    1826 Gründung des "Liederkranzes", des ersten Crailsheimer Gesangvereins.

    1830 Neuerrichtung des Schützenkorps als "Bürgerwache".

    1838 Erscheinen des Amts- und Intelligenzblatts für das Oberamt Crailsheim und die Umgegend (Beginn der Crailsheimer Zeitungsgeschichte).

    1840 Gründung einer Realschule (1903 mit Lateinschule vereinigt).

    1840 Gründung des Gewerbevereins.

    1841 Gründung des Landwirtschaftlichen Bezirksvereins; Abhaltung des ersten Landwirtschaftlichen Bezirksfestes zur Feier des 25jährigen Regierungsjubiläums König Wilhelms I. von Württemberg (ab 1901 Fränkisches Volksfest).

    1841 Anlage des Israelitischen Friedhofs.

    1845 Eröffnung einer ersten Kleinkinderschule (Crailsheims erster Kindergarten).

    1847 Gründung der Sängergesellschaft Harmonia und des Turnvereins Crailsheim.

    1855 Konstituierung der katholischen Pfarrgemeinde St. Bonifatius (Katholische Kirche).

    1856 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Crailsheim.

    1860 Gründung des Musikvereins "Stadtkapelle Crailsheim".

    1866 Besetzung durch preußische Truppen.

    1866 Gründung der Volksbank.

    1866 Beginn der Eisenbahngeschichte Crailsheims mit der Eröffnung der Jagstbahn Crailsheim-Goldshöfe (1867 Kocherbahn Crailsheim-Schwäbisch Hall, 1869 Tauberbahn Crailsheim-Bad Mergentheim, 1875 Bayerische Staatsbahn Crailsheim-Ansbach).

    1867 Eröffnung der (Mädchen-)Mittelschule (spätere Realschule Crailsheim).

    1873 Gründung der Gasfabrik.

    1874 Eröffnung der neuen Jagstbrücke und der Gasbeleuchtung.

    1877 Eröffnung der Töchter-, später Frauenarbeitsschule Crailsheim.

    1878 Inbetriebnahme des Krankenhauses in Crailsheim.

    1879 Eröffnung der neugegründeten Kleinkinderschule.

    1879 Gründung des Vereins Nachbarschaft.

    1880 500jähriges Jubiläum der "Errettung" Crailsheims (Stadtfeier).

    1884 Gründung der Oberamtssparkasse (später
    Kreissparkasse).

    1888 Bau der katholischen Stadtpfarrkirche St. Bonifatius.

    1896 Eröffnung des städtischen Schlachthauses.

    1896- 99 Einrichtung der allgemeinen Wasserversorgung.

    1902- 03 Bau und Eröffnung des neuen Schulgebäudes der Volksschule (Leonhard Sachs-Knabenschule).

    1913 Bau und Eröffnung der Gewerbeschule Crailsheim.

    1918 Geburt Hans Scholls in Ingersheim.

    1919 Einrichtung der Elektrizitätsversorgung sowie neue Sonnen- und Schwimmbadanlage.

    1920 Gründung des Crailsheimer Heimat- und Altertumsvereins (1922 Eröffnung des Heimatmuseums).

    1925 Schaffung eines großzügigen Fest-, Spiel- und Sportgeländes.

    1932 Bei der Reichstagswahl am 31. Juli erreichen die Nationalsozialisten im Oberamt Crailsheim über 51%, in der Stadt knapp 44% der abgegebenen Stimmen.

    1934 Durchführung der Jagstkorrektion (Bau von Hochwasserdämmen).

    1936 Anlegung eines Militärflugplatzes (Crailsheim wird Garnisonsstadt).

    1938 Zusammenschluß der Oberämter Crailsheim und Gerabronn zum Land
    Kreis Crailsheim mit der
    Kreisstadt Crailsheim.

    1938 Zerstörung der Inneneinrichtung der Synagoge (Reichspogromnacht).

    1940 Ausbau der Realschule mit Lateinabteilung zu regulärer Oberschule.

    1940 Eingemeindung Ingersheim-Altenmünsters.

    1942 Ende der jüdischen Gemeinde durch Deportation der letzten Crailsheimer Juden in die nationalsozialistischen Vernichtungslager.

    1945 Fast vollständige Zerstörung der Innenstadt durch Luftangriffe und Bodenkämpfe.

    1947 Städtefreundschaft mit Worthington/USA (erste deutsch-amerikanische Städtefreundschaft überhaupt).

    1947 Eröffnung der Volkshochschule Crailsheim.

    1949 Überschreiten der 10000-Einwohner-Marke.

    1951 Bezug der Sauerbrunnen-Siedlung (Flüchtlinge und Heimatvertriebene)

    1952 Stationierung von Einheiten der US-Armee (McKee-Barracks).

    1956 Einweihung des Neubaus des Albert-Schweitzer-Gymnasiums (frühere Oberschule).

    1956 Ansiedlung der Voith Turbo GmbH (lange Jahre größter Arbeitgeber in Crailsheim).

    1960 Eröffnung der städtischen Jugendmusikschule.

    1964 Gründung des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt

    1966 Bau der neuen Bonifatius-Kirche.

    1967 Erhebung Crailsheims zum Bundesausbauort.

    1967 Bau eines städtischen Altenwohnheims an der Ludwigstraße.

    1968 Erstausgabe des Crailsheimer Stadtblatts.

    1969 Städtepartnerschaft mit Pamiers (Frankreich).

    1971 Eingemeindung von Tiefenbach und Onolzheim.

    1971 Einweihung des Hallenbads.

    1972 Eingemeindung von Roßfeld und Jagstheim.

    1972 Große
    Kreisstadt Crailsheim (20000 Einwohner).

    1973 Eingemeindung von Westgartshausen.

    1973 Verlust des
    Kreissitzes infolge Verwaltungs- und
    Kreisreform an Schwäbisch Hall.

    1973 Inbetriebnahme der Großsporthalle.

    1974 Einweihung der Jugendverkehrsschule in der Flügelau.

    1974 Eröffnung des Jugendzentrums.

    1975 Eingemeindung von Goldbach, Triensbach und Beuerlbach.

    1976 Einweihung des Schönebürgstadions.

    1977 Einrichtung eines Übergangswohnheims für Aussiedler an der Spitalseestraße.

    1977 Städtische Realschule am Karlsberg

    1979 Wiederbekrönung des Rathausturms mit Dach und Kuppel (private Stadtturmstif-tung; symbolisches Ende des Wiederaufbaus des Stadtkerns).

    1979 Autobahnanschluß Crailsheims durch Eröffnung der A 6 Heilbronn-Nürnberg (1985/87 A 7 Würzburg-Ulm).

    1979 Vertragsunterzeichnung über die Ansiedlung von Procter & Gamble (größte Industrieansiedlung Crailsheims).

    1980 Eröffnung der städtischen Altenbegegnungsstätte.

    1981 Einweihung des neuen Fünf-Becken-Freibads.

    1981 Bezug des Alten- und Pflegeheims Wolfgangstift.

    1983 Einweihung der Markthalle.

    1983 Einweihung des Behindertenwohnheims in Altenmünster.

    1983 Gründung des Crailsheimer Historischen Vereins.

    1984 Inbetriebnahme des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) und des neuen Postamts.

    1984 1. Crailsheimer Wirtefest.

    1987 Besuch der ehemaligen jüdischen Mitbürger in Crailsheim.

    1987 Eröffnung der Tiefgarage unter dem Schweinemarktplatz.

    1989 Feier des 700-jährigen Stadtjubiläums.

    1990 Erste Crailsheimer Horaffentage.

    1992 1. Crailsheimer Weihnachtsmarkt.

    1993 Abzug der US-Streitkräfte aus den McKee-Barracks.

    1993- 1994 Überschreiten der 30000-Einwohner-Marke

    1994 Eröffnung des ersten Abschnitts des sanierten und neukonzipierten Stadtmuseums im Spital (weitere Abteilungen 1996 und 1998).

    1994 Eröffnung des Parkhauses Grabenstraße.

    1995 Einweihung der Fußgängerzone Lange Straße.

    1996 1. Crailsheimer Kulturwochenende.

    1998 Verkehrsfreigabe des ersten Bauabschnitts der Nordwest-Umgehung.

    2000 Städtepartnerschaften mit Bilgoraj (Polen) und Jubarkas (Litauen).

    2000 Beginn der Abbrucharbeiten der früheren McKee-Barraks mit Ausweisung von Gewerbegelände

    2001 Einweihung der Karlsberghalle (Sporthalle) am Volksfestplatz

    2002 Umbau der Markthalle zur Sportarena

    2003 Fertigstellung der Hirtenwiesenhalle im Konversionsgebiet

    2004 Inbetriebnahme des neuen Lise-Meitner-Gymnasiums

    2004 Abschluss der Erschließungsarbeiten für das Wohnbaugebiet Hirtenwiesen II

    2004 Umgestaltung der Crailsheimer Innenstadtstraßen Wilhelmstraße und Karlstraße

    2004 Baubeginn an der größten solarbeheizten Siedlung Deutschlands in den Hirtenwiesen II

    2005 750-Jahr-Feier im Stadtteil Westgartshausen

    (Quelle: Stadt-Homepage)



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