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    Stadtdaten


    Bundesland: Baden-Württemberg
    Regierungsbezirk: Karlsruhe
    Land
    Kreis:
    Calw
    Geografische Lage: Koordinate: 48° 35' N, 08° 36' O
    Höhe: 504 m ü. NN
    Fläche: 53,21 km²
    Einwohner: 11.203 (31. Dezember 2004)
    Bevölkerungsdichte: 210 Einwohner je km²
    Ausländeranteil: 23,0 %
    Postleitzahl: 72206-72213
    Telefonische Vorwahl: 07453
    Kfz-Kennzeichen: CW
    Gemeindeschlüssel: 08 2 35 006
    Stadtgliederung: 10 Stadtteile
    Adresse der Stadtverwaltung: Paulusstraße 4 72213 Altensteig

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    Stadt-Homepage - Internetauftritt der Stadt

    Geschichte der Stadt Altensteig


    Um 10000 bis um 7500 v. Chr.: Freilandstation von Jägern, Fischern und Sammlern auf der "Nonnenwiese" südöstlich des Bahnhofs Berneck an der Nagold, Funde von Lagerfeuern, Knochen und Steinwerkzeugen aus dem Magdalénien (am Ende des Paläolithikums und Ende der Eiszeit) und hauptsächlich aus dem Mesolithikum.

    Um 560/570: Beginn der Christianisierung Alemanniens in römisch-katholischer Form, wobei oft typische, fränkische Heilige, wie der "Nationalheilige" Remigius, als Kirchenpatrone vorkommen, wie z.B. bei der Kirche von Altensteigdorf.

    Um 750: Gründung von Altensteigdorf - mit Kirchenpatron Remigius - als fränkische Etappenstation an einer Heerstraße (Flurname zwischen Altensteigdorf und Simmersfeld) von Gernsbach über den Hohloh nach Nagold.

    Ab 779: Als Mutterort der künftigen Stadt gehörte zu Altensteigdorf auch die spätere Stadtmarkung bis in die Nagold. Der Fluß bezeichnete die Grenze des Zehntbezirkes.

    Ab 950: Besiedlung der Enz-Nagold-Platte durch Rodungskolonisation (Waldhufendörfer), im Raum Altensteig, im Auftrag des Königs von den Grafen von Nagold, später Pfalzgrafen von Tübingen, planvoll organisiert.

    Ab 1085: Erste urkundliche Erwähnung von Herren von Altensteig im Schenkungsbuch des Klosters Reichenbach (Heinricus de Aldtunsteiga um 1085, Adelbertus de Altensteigun / Aldunsteiga um 1091).

    Ende 11./Anf. 12 Jh.: Aus unbekanntem Grund auf der Markung von Altensteigdorf Bau einer weiteren Burg links der Nagold, das Alte Schloß. Der älteste Teil des Mauerwerks dieser großen Turmburg stammt wohl aus vorstaufischer Zeit.

    Um 1200/1250: vermutlich Erweiterung des Alten Schlosses um den Querbau mit jüngerem, spätromanischem Buckelquader-Mauerwerk der Staufer-Zeit.

    Um 1250/1300: Im Schutz und für die Bedürfnisse einer Burg entstand hier - wie andernorts auch oft - ein Burgweiler, aus dem sich allmählich die Stadt entwickelte, so daß es keine förmliche Gründungsurkunde geben kann. Älteste Nachricht über einen Schultheiß von 1300. Die Buckelquader am Rathaus stammen aus der gleichen Zeit wie diejenigen des Querbaus am Alten Schloß.

    Um 1280/87: Altensteig kam als Erbgut der Luitgard von Tübingen, Gemahlin von Graf Burkhard IV., zur Grafschaft Hohenberg.

    1287, 7. Juli: Gefecht zwischen Burg und Zumweiler von Burkhard IV. Gegen den Markgrafen Hermann von Baden, dessen Söhne Friedrich, Rudolf und Hermann, deren Freunde sowie 6000 Ritter und Fußknechte, Belagerung und Einnahme der Stadt und Burg. Dabei wurde die Burg wohl teilweise zerstört und später in Fachwerk wiederaufgebaut. Der Bericht darüber in den Sindelfinger Annalen führte zur ersten, schriftlichen Erwähnung Altensteigs als Ort: "castrum Altinstage".

    1288: König Rudolf von Habsburg erwirkt die Rückgabe Altensteigs an seinen hohenbergischen Schwager Graf Burkhard IV. Von Hohenberg.

    1303, 1. Juni: Erste schriftliche Nennung des Kirchspiels Altensteig in einer Urkunde für Kloster Allerheiligen. Sein Zentrum ist die Pfarrkirche (Remigius und Maria) im Dorf, für Rechtsfälle zuständig ist jedoch das Stadtgericht.

    1355: Nach einer erneuten Teilung der hohenbergischen Herrschaft Wildberg wurde Altensteig eine selbständige Herrschaft, die Graf Konrad I. erhielt, der aber schon 1356 starb.

    1397/98: als letzte Herrschaft in der Hand einer der nördlichen Hohenberger-Linien wurde Altensteig an die Markgrafen von Baden verkauft; (die Herrschaften Nagold, Wildberg und Bulach gerieten schon früher z.T. an Ruprecht I. von der Pfalz und insgesamt an Württemberg). Stefan von Gundelfingen verkaufte 1397 seine Hälfte Altensteigs an einen Strohmann des badischen Markgrafen, Reinhard von Remchingen, und dieser 1398 weiter an Markgraf Bernhard. Rudolf V. verkaufe seine Hälfte 1398 direkt an Markgraf Bernhard von Baden.

    1399: Die Burg zum "Turm" gehörte bis dahin nicht zu Altensteig. Zu ihren Füßen hatte sich ein kleiner Burgweiler Talheim entwickelt. Der Besitzer Hugo von Berneck verkaufte sie wegen schwerer Schulden an Markgraf Bernhard von Baden.

    1446: Ersterwähnung der Nikolaus-Kapelle unterhalb des Schlosses.

    1458: Erst schriftliche Bezeugung des Rathauses, auch als Kaufhaus mit Brotlaube, Metzelbank und Salzlager. Badisches Wappen über Spitzbogenpforte im UG.

    1483: Vogt/Pfandherr Wilhelm von Urbach stiftete zum eigenen Seelenheil und dem seiner verstorbenen Frau Anna von Niefern die St.-Nikolaus-Kaplaneipfründe, die Gottesdienst und Schulunterricht nebst einem Gebäude für den Kaplan umfaßte.

    Auf diesem finanziellen Grundstock war es - nach der Reformation - 1570 möglich, daß die Stadt sich vom Dorf als Mutterkirche emanzipierte und durch Umwidmung aus der - stattlichen - spätgotischen Kapelle eine eigene Pfarrkirche wurde, ein wichtiger Schritt der Stadtentwicklung.

    1483: Erste Erwähnung einer Lateinschule in Altensteig. Entstehung wohl im Zusammenhang mit der Urbachschen Pfründstiftung: der Kaplan erteilte zugleich den Lateinunterricht.

    1490: Ältestes Annal- und Statutenbuch der Stadt mit Erwähnung der hohen Gerichtsbarkeit und des Rathauses.

    Um 1500: Beginnende Stadterweiterung außerhalb der schützenden Ringmauer der Oberstadt unten im Tal am Fuß der Alten Steige als "Vorstadt", heute: Unteres Städtle.

    1511: Erstes Schulhaus für eine Deutsche Schule (bürgerschaftliche Schreibschule, aus der sich die Volksschule entwickelte).

    1527: Stiftung eines Spitals durch die Bürgerschaft.

    1556: Einführung der Reformation in Baden und damit in Altensteig durch Markgraf Karl II. (in Württemberg bereits 1534, in Berneck wohl gleichzeitig).

    1570: Kirchliche Loslösung von der Mutterpfarrei im Dorf. Die Nikolauskapelle wird Pfarrkirche. Die Toten werden bis 1717 weiterhin auf dem Friedhof in Altensteigdorf beigesetzt.

    1603: Altensteig kommt zum Herzogtum Württemberg. Aus der badischen Herrschaft wird in praktisch unverändertem Umfang das württ. Amt Altensteig mit 16 zugehörigen Dörfern.

    Ca. 1610: Bau des Neuen Schlosses als Wohnsitz und Amtshaus des Obervogts ("Vogtei, Amtei, Oberamtei"). Spätere Umbauten.

    1618-48: Der eigentliche Kriegseinbruch erfolgte nach der Schlacht bei Nördlingen (6.9.1634). Anders als von Calw sind aber von Altensteig keine unmittelbaren, kriegerischen Verheerungen bekannt, indirekte jedoch schon: 1635 starben im ganzen Kirchenspiel Altensteig 148 Personen an "Pest" (Fleckfieber). Im 30jährigen Krieg hatte die Stadtbefestigung zum letzten Mal eine echte Schutzfunktion, nicht gegen Belagerer, sondern gegen die das offene Land terrorisierenden Marodeurbanden von Kroaten und anderen sog. "Parteien".

    1692: Datum auf der Lade der - sicher erheblich älteren - Gerberzunft (Museum im Alten Schloß).

    1714-17: Einrichtung des Stadtfriedhofes beim Lindentor, der heute sog. Alte Friedhof.

    1752: Erster Durchbruch durch die Stadtmauer für ein weiteres (Not-)Tor bei der Paulusstaffel: die Stadtmauer wird nicht mehr als Schutz empfunden, sondern als Hindernis, z.B. bei Brand.

    1762: Erteilung eines Apotheken-Privilegs durch Herzog Carl Eugen.

    1772-75: Neubau einer Evang. Stadtkirche, außerhalb der Stadtmauaern vor dem Lutzentor am Neuen Weg und Dorfer Gäßle auf Gartengelände, nach Plänen des Kirchenrats-Baumeisters W. F. Goez, von Werkmeister Georg Christoph Reich aus Nagold. Die Alte Stadtkirche St. Nikolaus wurde entwidmet, der Turm abgetragen, das Gebäude fortan als Fruchtkasten und Magazin verwendet.

    1779: Zweiter Durchbruch durch die Stadtmauer für ein Not-Tor beim Storchennest, wieder als Vorsorge für den Fall von Feuergefahr.

    1808: Das Amt Altensteig wird württembergisches Oberamt.

    1810: Auflösung des Oberamtes Altensteig und Eingliederung der Stadt und der meisten Amtsorte in das Oberamt Nagold (bis 1938). Das Neue Schloß, ehedem Vogtei und Oberamtei, wird nun Sitz des neuen Kameralamts, später Finanzamts.

    1814: Vollständiger Abbruch des Lutzentors, ebenso des Lindentors.

    1822: Bau des "Mittleren" Schulhauses.

    1830: Auflösung des jahrhundertealten Rechtsverbands der Kirchspielgenossenschaft Altensteig (mit Zentrum im Dorf) durch die königliche Regierung. Bei der Aufteilung der gemeinschaftlichen Wälder in Staats- und Kommunalbesitz erhält Altensteig-Stadt 2576 Morgen eigenen Waldbesitz.

    1836: Gründung der Stadtsparkasse, Vorläufer der
    Kreissparkasse.

    1847-57: Bau einer durchgehenden Talstraße von Altensteig nach Nagold, anschließend Bau der Pfalzgrafenweiler Straße als Aufstieg aus dem Nagoldtal nach Spielberg und weiter bis Pfalzgrafenweiler.

    1867: Bau des "Unteren" Schulhauses am Viehmarkt.

    1868: Abbruch der alten St. Nikolaus-Stadtkirche neben dem Pfarrhaus.

    1870: Gründung der Firma Karl Kaltenbach (kurz: "KK", heute Auerhahn) als zunächst handwerklicher Betrieb zur Herstellung von Silberbesteck.

    1877: Gründung einer selbständigen, in Altensteig redigierten, gedruckten und erscheinenden Tageszeitung mit dem Titel "Aus den Tannen".

    1884: Gründung des Württ. Schwarzwaldvereins, noch im gleichen Jahr Gründung des Bezirksvereins in Altensteig, heute Ortsgruppe.

    1886: Bau der ersten methodistischen Kapelle.

    1891: Bau der ersten württ. Schmalspurbahn von Nagold nach Altensteig ("Altensteigerle") entlang der Talstraße.

    1891-94: Bau einer 8 km langen Wasserleitung von der Tannbachquelle bei der Hochdorfer Sägmühle, Voraussetzung für die Einführung einer (Haus-)Wasserversorgung.

    1898: Eröffnung einer Telefonanstalt mit 5 Teilnehmern.

    1899: Einführung der Elektrizität.

    1913, 1. Februar: Aufhebung der Flößerei auf der Nagold und der Enz.

    1914-18: Erster Weltkrieg mit 93 Toten und 14 Vermißten aus Altensteig.

    1920: Erster Antrag im Gemeinderat zur Einführung der öffentlichen Müllabfuhr, "um der Verunreinigung der Straßen, Anlagen und des Bachbetts Einhalt zu gebieten".

    1922/24: Anlage des Waldfriedhofes als Notstandsarbeit zur Arbeitsbeschaffung in der Inflationszeit nach dem Plan von Architekt Lilienfein und von Prof. Schuster (Stuttgart).

    1922/23: Bau und Inbetriebnahme des städtischen E-Werkes im oberen Tal. Bis nach dem 2. Weltkrieg ein städtisches Netz mit 110 V Gleichspannung.

    1923: Auf dem Höhepunkt der Inflation verausgabten die Stadt und die Gewerbebank im September/Oktober 1923 eigenes, gedrucktes Notgeld.

    1926: Im Gasthof "Grüner Baum" am unteren Marktplatz wird ein Kino eingerichtet.

    1927, 10. Juni: Einweihung der ersten, katholischen Kirche nach der Reformation, in Anknüpfung an frühere Altensteiger Kirchenheilige dem Hl. Leonhardt und Nikolaus geweiht, eine aus Holz erbaute Kirche in der Karlstraße.

    1935: Verlängerung der Wilhelmstraße entlang des Häfnerwaldes bis zur Ankerbrücke.

    1938: Fertigstellung des neuen, jetzigen Freibads.

    1939, Juni: Einweihung der neuen Sportanlagen in den Weiherwiesen neben Schwimmbad.

    1939, 1. September: Von einer Kriegsbegeisterung wie beim Ausbruch des 1. Weltkrieges - damals auch nur in den großen Städten, nicht im Schwarzwald bzw. Altensteig - war diesmal nichts zu spüren: "Der Kirchweihsonntag verlief in diesem Jahr überaus stille."

    1939-45: Zweiter Weltkrieg: 193 Tote und 47 Vermißte aus Altensteig. 1944/45 drei Luftangriffe auf die Stadt mit Sachschäden und 1 Toten.

    1945, 16. April: Einmarsch der Franzosen (hauptsächlich Marokkaner), keine Zerstörungen durch kriegerische Handlungen, jedoch Beschlagnahmungen, Plünderungen, auch Ausschreitungen gegen die Bevölkerung. Die Wasser- und Stromversorgung war (außer für einige Tage im Dorf) intakt geblieben.

    1945, September: In Altensteig befanden sich 359 Evakuierte und Heimatvertriebene. Im Januar 1946 waren es 573 Personen, davon 476 Evakuierte, 47 Ausländer und 48 Ostflüchtlinge, durch Rückführungen im Juli 1946 noch 222 Personen. Dazu befanden sich im November 1945 noch 350-400 Mann französisches Militär in der Stadt, im April 1946 noch 160 Mann mit Familien. Dabei hatte die Stadt eine Einwohnerzahl für 1946 von 3110 Menschen und eine durchschnittliche Belegung eines Wohnraumes und Küche mit 3-5 Personen. Durch die Ostflüchtlinge kamen auf Dauer 208 Menschen in die Stadt (Dezember 1949).

    1947, Silvester: Schlimmstes Hochwasser seit Menschengedenken.

    1947, 18. Mai: Altensteig gehört zum Land Württemberg-Hohenzollern (Verfassung).

    1947-49: Großer Schaden durch die im Kahlschlag waldverwüstenden "Franzosenhiebe" als Reparationsleistungen, 20.686 Festmeter Stammholz, das 3-4 fache des üblichen Jahreseinschlags.

    1953: Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschland (CJD) beginnt in Altensteig mit der Ausbildung von Lehrlingen.

    1956: Umwandlung des städt. Progymnasisums in das private Christophorusgymnasium des CJD.

    1960-62: Nagoldkorrektion und Zuschüttung des Mühlkanals.

    1963-65: Bau der Hohenbergschule (Hauptschule).

    1965: Städtepartnerschaft mit Bourg-St. Maurice (Savoyen) gegründet.

    1967: Letzte Fahrt des "Altensteigerle", Abbau der Gleisanlagen.

    1968: Fertigstellung der katholischen Kirche "Heilig Geist".

    1968-71: Erweiterung der Hohenbergschule (Realschule, Turnhalle, Lehrschwimmbecken).

    1971-75: Gemeindereform mit den Eingemeindungen von Altensteigdorf, Berneck, Walddorf mit Monhardt, Überberg, Garrweiler, Hornberg, Spielberg und Wart.

    1974: Neubau des Evang. Gemeindehauses mit Verkehrsamt und Lesesaal.

    1980: Fertigstellung der Markgrafenschule (Grund- und Förderschule) mit Turn- und Festhalle, Eröffnung des Altersheimes auf der Sonnenhalde.

    1985: Eröffnung des "Museums im Alten Schloß".

    1988: Fertigstellung von 31 Altenwohnungen im Seniorenzentrum Sonnenhalde.

    1990: Abschluß der Altstadtsanierung, Hochwasser im Februar.

    1991: Einweihung der Aussegnungshalle beim Waldfriedhof.

    1993: Umbau der Silbermühle und Unterbringung der Stadtbücherei, Hochwasser kurz vor Weihnachten, Erweiterung der Hohenberg-Hauptschule.

    1996: Einweihung der Eichwaldhalle.

    1997: Bau des katholischen Gemeindehauses mit städt. Kindergarten, Baubeginn der Ortsentlastungsstraße Altensteig.

    1998: Fertigstellung der Kläranlage für den Zweckverband Oberes Nagoldtal.

    (Quelle: Stadt-Homepage)



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